13. Februar 2017

Brückenbau schränkt zeitweise Hafenbahnverkehr ein

Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland (rechts) überreicht vor der stark sanierungsbedürftigen Brücke den Zuwendungsbescheid an den Verkehrsdezernenten der Stadt Frankfurt, Klaus Oesterling (links).

Bei strahlendem Sonnenschein übergab heute Hessens Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland den Zuwendungsbescheid über 3,6 Millionen Euro für den Brückenneubau auf der Hanauer Landstraße an den Frankfurter Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 9,7 Millionen Euro. Die Bauarbeiten betreffen auch den Hafenbahnverkehr am Osthafen 2.

„Wenn man etwas Neues will, muss man es bauen“, betonte Klaus Oesterling wohl wissend, dass während der Bauzeit Verkehrsbehinderungen unvermeidlich sind. Die 1962 errichtete Brücke der Hanauer Landstraße weist starke Schäden auf, schon seit geraumer Zeit gelten bei der Überquerung Gewichts- und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Die für den Neubau erforderlichen vorbereitenden Baumaßnahmen an den Gleisen der Hafenbahn unterhalb der Brücke beginnen im Frühjahr. Während der vier Bauphasen wird der Hafenbahnbetrieb fünf Mal für jeweils eine Woche stillgelegt. In Abstimmung mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung konnte die HFM erreichen, dass die Hafenbahn während der Stilllegungsphasen einmal pro Woche verkehren kann, so dass der Bahnverkehr, wenn auch eingeschränkt, weiterläuft.

Foto: Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland (rechts) überreicht vor der 55 Jahre alten Brücke den Zuwendungsbescheid an den Verkehrsdezernenten der Stadt Frankfurt, Klaus Oesterling (links).

  • Stefanie Schwarz
  • Leitung Public Relations
  •  
  • Tel +49 (0)69-212-36461
  • Fax +49 (0)69-212-47647
  • stefanie.schwarz@hfm-frankfurt.de
Kontakt aufnehmen
  • Silvia Stoll
  • Public Relations
  •  
  • Tel +49 (0)69-212-33697
  • Fax +49 (0)69-212-47647
  • silvia.stoll@hfm-frankfurt.de
Kontakt aufnehmen