Historie

Drucken PDF

Der Hafen machte Frankfurt am Main bereits im Mittelalter zu einem der wichtigsten Umschlagsplätze für Waren aller Art und ist bis heute einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren der Stadt und der Rhein-Main-Region.


Chronik des Hafens

790 Die Chronik berichtet vom prominentesten „Mainschiffer" Karl der Große.
1105 Marktschiffe verkehren zwischen Mainz und Frankfurt, im 14. Jahrhundert bis nach Bamberg und Heilbronn.
1400 Erste Uferbefestigungen im Frankfurter Stadtgebiet.
1600 Am Fahrtor wird die Anlegestelle mit Stückgutkränen ausgebaut.
1886 Nach der Kanalisierung des Mains von seiner Mündung in den Rhein bis Frankfurt wurde 1886 der Westhafen als Handels- und Sicherheitshafen eingeweiht.
1887 Die Planungen für den Osthafen beginnen.
1912 In weniger als 20 Jahren verzehnfachte sich das Transportaufkommen auf dem Main, so dass als Folge dieser rasanten Entwicklung 1912 der Unterhafen erster Bauabschnitt des neuen Osthafens durch Kaiser Wilhelm II. eröffnet wurde.
1928 Flusshafen Höchst wird nach Eingemeindung westlichster Teil des Frankfurter Hafens. Der Betrieb wird 1984 eingestellt.
1923-1965 Ausbau des Oberhafens, unterbrochen durch den zweiten Weltkrieg und die schwierige wirtschaftliche Lage der zwanziger Jahre und der Zeit nach 1945.
1968 Inbetriebnahme des neu erbauten Flusshafen „Gutleuthof".
1986 Eröffnung des Hafen-Containerterminal im Unterhafen.
1997 Realisierungskonzept „Hafen 2000+". Konzept zur Umgestaltung und zum Ausbau des Osthafens zu einem modernen, funktionalen und effizienten regionalen Zentrum der Güterlogistik.

 

Historische Bildergalerie: